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Lokale Agenda 21, Kommunale Strategien und Initiativen u.a. im Bereich Verkehrspolitik und Mobilität Stadtentwicklung und Natur in Berlin, Grünverbindungen und Gartenkunst Alltagsfragen der Mobilität und persönliche Entscheidungen, Touristisches, Karten Geschlechter-, soziale und Generationenaspekte der Mobilität Zukunftsfähige Entscheidungen in Kommunen Zukunftsfähige Entscheidungen in Unternehmen Alternativen zur Autostadt - Verkehrserziehung, Engagement, Öffentlichkeitsarbeit
Mitteilungen bitte an: eva.epple@web.de
Berliner Briefe - Nachrichten zur Lokalen Agenda 21 Die Berliner Briefe, herausgegeben von der Grünen
Liga, erscheinen monatlich mit Schwerpunktthemen (z.B. Verkehrspolitik,
Agenda in anderen Städten, Finanzmärkte). Neben Beiträgen
zu gesamtberliner Themen sind Nachrichten über bezirkliche Aktivitäten
und Projekte, Aktuelles zur Lokalen Agenda 21, etwa über den "Runden
Tisch zur Nachhaltigen Entwicklung in Berlin und Brandenburg" oder
über die "Projektagentur Zukunftsfähiges Berlin" vertreten.
Da es um praktisches Engagement geht, sind die Kontaktadressen regelmäßig
verzeichnet. Außerdem Termine zu Veranstaltungen der verschiedenen
Akteure: Fachtagungen und Protestveranstaltungen, Vorträge, Seminare,
workshops und Trainings, Gesundheitstag, Fahrraddemos, Solarfeste und
(andere) Gründe-zum-Feiern, Diskussionsrunden und Vorbereitungstreffen.
Ökologisch verträgliche Mobilität in Stadtregionen - Modelle, Kriterien, Handlungsstrategien "Wenn unsere Städte nachhaltig verändert werden sollen,
um wieder menschengerechter und bewohnerfreundlicher zu werden, ist eine
der unabdingbaren Voraussetzungen die Entwicklung einer ökologisch verträglicheren
Mobilität. Dazu reichen jedoch Maßnahmen wie bessere Angebote im öffentlichen
Verkehr und eine verbesserte Verkehrstechnik allein nicht aus. Auf Dauer
erfolgversprechend ist nur eine Abkehr von unser heutigen autoorientierten
Lebensweise, die nicht nur den privaten Alltag prägt, sondern sich ebenso
in der Art des Wirtschaftens wie im Planungs- und Verwaltungshandeln äußert. Die Veröffentlichungen des Forschungsverbundes Ökologisch
verträgliche Mobilität in Stadtregionen - Modelle, Kriterien,
Handlungsstrategien (Projekte des Bundesministeriums für Bildung
und Forschung, abgeschl. 1997) sind erhältlich über das Wuppertal
Institut für Klima, Umwelt, Energie.
Stadtverträgliche Mobilität - kommunale Handlungsstrategien für eine städtische Verkehrsökologie "CITY:mobil hatte das Ziel, gemeinsam mit den Schweriner
und Freiburger BürgerInnen tragfähige Konzepte für eine Ökologisierung
des Verkehrs zu entwickeln. Ein solcher Ansatz entlastet nicht nur die
Umwelt, sondern trägt überdies zu einer lebenswerteren Stadt bei. CITY:mobil Forschungsverbund (Hrsg.): Stadtverträgliche
Mobilität. Das Heft erschien in der Reihe "Forschungsberichte"
des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu, s.u.) und ist kostenlos
erhältlich. Der vollständige Abschlussbericht des Verkehrsforschungsprojekts
Stadtverträgliche Mobilität - kommunale Handlungsstrategien
für eine städtische Verkehrsökologie des Bundesministeriums
Forschung und Technik, 1998 fertiggestellt und herausgegeben vom CITY:mobil
Forschungsverbund, ist über den Versand des Öko-Instituts zu
beziehen:
Entwicklung von Formen der Kooperation und Co-Produktion
zwischen Verwaltung und Bürgern
Gute Praxisbeispiele in Europa über zukunftsfähige
Städte - Internetsite der EU auf Initiative der Europäischen
Kommission: Zur Nahverkehrspolitik - Internetsite der EU
auf Initiative der Europäischen Kommission: Legal and Regulatory Measures for Sustainable Transport
in Cities - Internetsite der EU auf Initiative der Europäischen
Kommission: Agenda 21 bundesweit
Die Kommunalpolitische Infothek Die Kommunalpolitische Infothek der Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als ein Service für alle kommunalpolitisch Interessierten. Sie richtet sich nicht nur an Profis - wie Mitglieder der Kommunalvertretungen und Beschäftigte in den Verwaltungen - sondern darüber hinaus an alle, die sich als Betroffene, als Lehrende und Lernende oder einfach aus politischem Interesse mit kommunalpolitischen Themen beschäftigen. Die Bereiche Mobilität und stadtverträglicher Verkehr sind sehr gut vertreten. Wer die Infothek nutzt, kann dort
Im Rahmen der Kommunalpolitischen Infothek bieten die verkehrspolitischen Vereine FUSS e.V. und UMKEHR e.V. eine verkehrspolitische Beratung an. Beantwortet werden alle Anfragen zu verkehrspolitischen Problemen mit kommunalem Bezug. Das Themenspektrum umfasst
ZUKÜNFTE - Zeitschrift für Zukunftsgestaltung
und vernetztes Denken
Manfred Linz: Wie kann geschehen, was geschehen muss?
Ökologische Ethik am Beginn dieses Jahrhunderts. Dez. 2000, 45
Seiten.
Kampagne "Zukunftsfähige Städte"
Best Practice to Promote Cycling and Walking, 1998,
hrsg. von "Adonis". 310 Seiten.
Mitteilungen an: eva.epple@web.de
Digitaler Berliner Umweltatlas Der Umweltatlas präsentiert umfangreiche Arbeitsergebnisse aus der gesamten Stadtentwicklungsverwaltung. Zu über 50 Themen und 200 Karten mit Texten und Abbildungen für alle Umweltmedien, Flächennutzung, Verkehr, Lärm und Energie werden die Schwerpunkte der Belastung, die davon ausgehenden Gefährdungen aber auch vorhandene Qualitäten und Entwicklungspotentiale dargestellt. Die differenzierten Karten decken in der Regel das gesamte Stadtgebiet ab. Neben der gedruckten Ausgabe seit 1985 ist der Umweltatlas ab 1995 auch in digitaler Form auf CD-ROM und im Internet nutzbar. Die Karten können in beliebigen Ausschnitten und Maßstäben dargestellt werden, die Raumauswahl bis zur Blockebene erfolgt über ein spezielles Tool.
Weitere Informationen über den Berliner Umweltatlas:
Berlin-Ökologie online: Das Geographische Informationssystem
Eine sensitive Karte von Berlin mit Zugang zu den einzelnen Bezirken und bezirklichen Ausschnitten bis auf Kiezebene wird auf der Website der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung angeboten. Über diese Einzelkarten sind wiederum thematische Vektorkarten verfügbar, die mit einem geographischen Informationssystem (GIS) erzeugt wurden und einen hohen Differenzierungsgrad für das gesamte Stadtgebiet aufweisen. Themen sind: Bodenversiegelung, Schwermetallbelastungen
in Boden und Pflanzen, Gewässergüte, Stickoxid-, Stäube-
und CO2-Emissionen und -Immissionen, Verkehrsbedingte Luftbelastung, Temperatur-
und Feuchteverhältnisse, stadtklimatische Zonen, Oberflächentemperaturen
, Klimafunktionen, Bioklima am Tag und in der Nacht, Vegetationstypen,
Grün- und Freiflächen, Versorgungsgrade mit öffentlichem
Grün, Straßenverkehrslärm am Straßenrand, Straßenverkehrslärm
in Grün- und Freiflächen, Natur- und Landschaftsschutzgebiete
- u.v.m.
Stadt- und Flächennutzungsplanung
Aktuelle Planwerke der Berliner Stadtentwicklung Planwerke sind für vier Teilräume von Berlin in Arbeit. 1996 wurde das Planwerk Innenstadt erstmals der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt. 1999 folgten die Planwerke Südostraum und Westraum. Ein Planwerk Nordostraum ist in Vorbereitung - eine Präsentation der ersten Ergebnisse ist für Mitte 2001 vorgesehen. Planwerke vermitteln eine Gesamtschau der mittel- bis langfristigen Perspektiven des jeweiligen Teilraums und dienen der Meinungsfindung über Konzepte und Prioritäten. Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sollen sich gleichermaßen
an der Erarbeitung übergeordneter Zielvorstellungen beteiligen.
Flächennutzungsplan Berlin und Bürgerbeteiligungsverfahren Im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung (erste Phase der Bürgerbeteiligung) wird Ihnen Gelegenheit gegeben, sich über die beabsichtigten Änderungen des Flächennutzungsplans (FNP), die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung zu informieren. Sie können bereits in dieser frühen Phase Hinweise und Vorschläge äußern, die in die Überarbeitung der Planungen einfließen. Das Ergebnis wird in der öffentlichen Auslegung vorgestellt. Im Rahmen der öffentlichen Auslegung (zweite Phase der Bürgerbeteiligung) können Sie nunmehr Anregungen zu den jetzt planerisch verfestigten FNP-Änderungen vorbringen. Diese werden im weiteren Verfahren geprüft. Alle nicht berücksichtigten Anregungen werden dem Senat und dem Abgeordnetenhaus bei ihren Beschlüssen zu den FNP-Änderungen vorgelegt. Das Ergebnis wird Ihnen zum Abschluss des Verfahrens mitgeteilt. Sie sollten Ihre Anregungen auch dann nochmals mitteilen, wenn Sie sich bereits im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung geäußert haben. Den Flächennutzungsplan im Detail anschauen, sich
den Plan und das Bürgerbeteiligungsverfahren erläutern lassen,
schließlich direkt Ihre Anregung online verschicken oder ein Formblatt
ausdrucken (und es bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
oder in den bezirklichen Stadtplanungsämtern abgeben) können Sie
unter
Einzelne Parks, Plätze und Grünzüge Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
(Hrsg.): Grünes Berlin - Planungen und Projekte. Berlin 1995.
Landschafts- und Artenschutz
Landschaftsschutzprogramm, Artenschutzprogramm. Faltblatt-Info. Dez. 1999 "Es gilt, eine neue Verantwortung für die Freiräume
in Berlin durch die Berliner herauszubilden und in Zeiten knapper Finanzen
neue Lösungsansätze zu erarbeiten. Hierzu gehören u.a.
auf der Basis des Landschaftsprogramms die Erarbeitung spezifischer räumlich
wie auch thematisch bezogener Leitlinien. Auf konkreteren Ebenen bedeutet
es das Beschreiten neuer Wege in Richtung auf ein Umweltmanagement, d.h.
auch, dass die Umsetzung der Planungsproziesse auf der Projektebene eine
stärkere Integration der Stadtbewohner in den Gestaltungsprozess
unserer Freiräume verlangt."
Karten zu Entwicklungszielen und Maßnahmen des
Landschafts- und Artenschutzprogramms der Berliner Senatsverwaltung.
Naturschutz Berliner Naturschutzgesetz (mit Baumschutzverordnung)
Die öffentlichen Gärten
Gartenkunst und Gartendenkmalpflege Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
(Hrsg.): Der Landschaftsgarten von Klein-Glienicke. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
(Hrsg.): Die Gärten des Charlottenburger Schlosses. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
(Hrsg.): Der Berliner Tiergarten. Vergangenheit und Zukunft. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
(Hrsg.): Die historische Entwicklung des Viktoria Parkes. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
(Hrsg.): Bestandskatalog der Berliner Pläne von Peter Joseph Lenné.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
(Hrsg.): Gartendenkmalpflege in Berlin 1978 - 1990. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
(Hrsg.): Friedhöfe in Berlin unter Berücksichtigung der Gartendenkmalpflege.
Landesdenkmalamt Berlin (Hrsg.): Gartenkunst Berlin.
20 Jahre Gartendenkmalpflege in der Metropole. (deutsch und englisch,
189 Seiten, zahlr. Abb., A4-Format) Berlin 1999
Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin:
Der Berliner Tiergarten. Vergangenheit und Zukunft. 94 Seiten,
Berlin 1996
Weitere Informationen zur Berliner Denkmalpflege:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
Heinz W. Hallmann / Jürgen Wenzel / TU Berlin, FB
14 Landschaftsentwicklung (Hrsg.): Peter Joseph Lenné - die
Entwicklung des Auges. Dokumentation des Fachbereichstages 1989/ Fachbereich
Landschaftsentwicklung der TU Berlin (198 Seiten, zahlr. Abb., A4-Format)
Berlin 1990. Beiträge u.a. zu: Peter Joseph Lenné und die
Botaniker seiner ZeitLandschaftsplanung - keine Kunst?; Wandel der ästhetischen
Funktionen seit 1800; Stadtlandschaft; Gehen im Garten; der gefundene
und der gebaute Gartenraum.
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Beschlüsse des Abgeordnetenhauses Abgeordnetenhaus von Berlin: Fahrradstraßen-Netz.
Abgeordnetenhaus von Berlin: Erarbeitung eines Veloroutennetzes
zur fahrradfreundlichen Erschließung des Umlandes von Berlin.
Verkehrserhebung Fahrradverkehr Es hat im Auftrag des Berliner Senats in den letzten Jahren
zwei Untersuchungen zum Fahrradverkehr gegeben. Die letzte große
Fahrradzählung datiert von 1986. 1994 wurde ein Bericht vorgelegt.
Lobbyarbeit für fahrradfreundliche Verkehrsverhältnisse in Berlin RadZeit - Zeitschrift für Alltags- und Freizeitradfahrer.
Zum Vergleich: Fahrradfreundliche Städte Im Verband der fahrradfreundlichen Städte sind zur
Zeit ca. 30 Städte vereint (Informationsstand: Ende 2000).
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Grüne Wege in Berlin Leider gibt es keinen Stadtplan, der die grünen Wege Berlins als solche zuverlässig ausweist. Es gibt aber einige Hinweise für Interessierte, veröffentlicht von der Senatsumweltverwaltung. Vielmehr gab es sie. Denn mit Ausnahme des Infos
sind alle von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zum Thema grüne Wege veröffentlichten Infoblätter vergriffen. Die farbigen Informationsblätter - als Serie angelegt und als Leporellos zum Sammeln und Abheften gestaltet - wurden bedauerlicherweise nicht über die ersten vier hinaus fortgeführt.
Sie zeichneten sich durch eine sehr gelungene Vermittlung
von abgeschlossenen, aber auch noch in Arbeit befindlichen Planungen aus,
wobei gleichermaßen die in den angesprochenen Gegenden Wohnenden
wie mögliche Ausflügler angesprochen waren, politisch interessierte
ebenso wie erholungsuchende Menschen. Die hohe Anschaulichkeit und Vielfalt
der Information ließen zahlreiche unterschiedliche Verwendungen
zu.
Radfahren in Berlin, ins Umland und nach "jottwedee" Der Radstrecken-Planer Der individuelle Radstreckenplaner durch Berlin. Ausgangs- und Zielort, eigenes Tempo, bevorzugter Straßenbelag, Haupt- oder Nebenstraßen - all das kann in die Datenbank eingegeben werden. Leider gibt es darüberhinaus keine Kriterien für Wege-Besonderheiten. Lieber schnell oder lieber schön? Lieber abseits von Straßen? Oder auch: nur gut beleuchtete Strecken? Solche Fragen stellen sich (vorerst) nicht, bzw. sie sind nicht einzugeben. Auf jeden Fall aber können die Wegbeschreibungen und / oder Wegepläne ausgedruckt werden, sogar die aktuelle Windrichtung wird dann angegeben. Und vieles mehr. Endlich mal eine neue Strecke ausprobieren? Das ganze hat durchaus auch eine spielerische Seite. Ein Manko für viele, die gerne den Weg möglichst auch genießen wollen - wenn sie schon dank ihrer geeigneten Verkehrsmittelwahl die grundsätzliche Möglichkeit dazu haben: Leider können - noch? - keine grünen Wegeverbindungen speziell erfragt werden. Beiläufiger Zusatznutzen, an den wohl nicht gedacht
war, der sich aber für passionierte Fußgängerinnen und
Fußgänger geradezu anbietet: Der Radstreckenplaner kann ggfs.
auch als Fußstrecken-Planer verwendet werden! Probiert wurde es
bereits. Ergebnis: Die Entfernungen sind mitunter nicht so weit wie angenommen...
Demnächst (digitalisierte) Radwege-Karte?
RadZeit Zeitschrift für Alltags- und Freizeitradfahrer.
Erscheinungsweise zweimonatlich. Bezugspreis 15,00 DM (6 Ausgaben/Jahr).
Für ADFC-Mitglieder ist der Bezugspreis der RadZeit im Mitgliedsbeitrag
enthalten.
Draussen - spielen, baden, bauen, gärtnern, entdecken... Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
(Hrsg.): Spielplatz- und Freizeitplan Berlin (Maßstab 1 :
50 000) 1999
Ökowerk
Die Berliner Waldschulen
Stadtökologische Exkursionen Die Europäische Akademie für städtische Umwelt hat 1993 bis 1995 eine kleine Serie über stadtökologische Themen aufgelegt, die sich einerseits über die Beiträge der jeweiligen Broschüre (zwischen ca. 45 und 60 Seiten), andererseits über die (auch hinsichtlich der räumlichen Orientierung, etwa Verkehrsanbindungen, gut beschriebenen) Exkursionen selbst erschließen.
Trotz und wegen der Überholtheit so mancher Information
- und andererseits gebliebener Aktualität - empfehlenswert auch für
neuerliche Exkursionen und Betrachtungen. (jeweils 5,00 DM) Eine Publikation der Akademie zu einem verkehrspolitischen Thema erschien 1997:
Karten, Kartenlesen... Richtig Kartenlesen. Hier werden Tipps, Regeln
und Kenntnisse für das Kartenlesen vermittelt. Es geht um Entfernungen,
unterschiedliche Kartentypen, auch um digitale Karten. Im Anhang finden
sich Karten-Bezugsadressen. Der Autor, gelernter Buchhändler und
Geograph, beschreibt das "Übersetzen" von Landschaft und
Natur in die Sprache der Landkarte und erläutert die Bestandteile
einer Karte, wie Geländedarstellung, Signaturen, Schrift und Koordinatengitter.
Ein eigenes Kapitel ist dem Mapstab gewidmet. Schließlich geht es
darum, die Karte wieder in ein Landschaftsbild zurückzuübersetzen.
Dieses Buch ist erst für Jugendliche verständlich. Doch im übrigen
gilt, wer mit Kindern unterwegs ist und selbst die Karte zu lesen versteht,
wird ohne besondere Mühe auch diese interessieren können.
Bezirklicher Umgebungsplan: Kreuzberg
Kiez(ausschnitt)karten - alle Berliner Bezirke
U-Bahnhof-Umgebungspläne in großem Maßstab.
Am Wegrand Informationen über den Wald, seine Probleme, Möglichkeiten,
wie man für seine Erhaltung eintreten kann, Projekte und über
weitere Schutzorganisationen. Informationen und Wissenswertes über Waldbäume,
Holzarten und Wildtiere. Datenbank. Aktuelle Ausgabe sowie Übersicht bisher erschienener
Ausgaben der Zeitschrift "natur".
Entscheidungsfrage Mobilität Zum Berliner Öffentlichen Nahverkehr
Ein PC-Programm zur Optimierung der persönlichen
Mobilität bietet das gemeinnützige Heidelberger Umwelt-
und Prognose-Institut (UPI) unter dem Namen "WinMobil" an. Version
2.0 für Windows 95 / 98 /2000 / NT (68,00 DM).
außerdem
Mitteilungen an: eva.epple@web.de
Sabine Hofmeister / Meike Spitzner (Hrsg.): Zeitlandschaften. Perspektiven öko-sozialer Zeitpolitik Der Arbeitsbereich "Feministische Ansätze
zur Verkehrsvermeidung" im Wuppertal-Institut für Klima,
Umwelt und Energie führt eine gut sortierte und Außenstehenden
- nach Absprache - zugängliche Literatursammlung, die vor allem auch
sog. graue Literatur umfasst. Ulla Terlinden: Frauengerechte Stadtplanung Mai
1994, 15 Seiten (Gibt es ein gemeinsames Interesse von Frauen an der baulich-räumlichen
Gestaltung der Stadt ? - Die Dominanz der beruflichen Arbeitswelt - Modelle
einer frauengerechten Stadtplanung - Die gegenwärtige Lage der Stadtentwicklung
- Anforderungen an eine frauengerechte Stadtplanung). Der Vortrag wurde
als Wuppertal Paper Nr. 16 veröffentlicht und ist als pdf-Datei kostenlos
verfügbar.
Christine Bauhardt: Stadtentwicklung und Verkehrspolitik, Birkhäuser ( www.birkhaeuser.ch), Basel 1995 Christine Bauhardt: Schneller, weiter, Männer
- eine Mythologie der Motorisierung.
Ältere und Mobilität Senioren zu Fuss. Aufsätze, Dokumente und
Zwischenrufe. Broschüre, 30 Seiten (9,00 DM)
Kinder und Mobilität Meike Spitzner: MIV im Interesse der Kinder? Mayer, Hollman, A., Whiteless, J.: Keine falsche Bewegung. Hüttenmoser, Marco: Veränderungen in den Bedingungen
des Aufwachsens. Auswirkungen des "1950er Syndroms" auf den Alltag
der Kinder. Mobil mit Bus und Bahn. Schülerbuch für die
Klassen 8 - 10. Gemeinsam hrsg. vom Amt für Schule Hamburg und dem
Hamburger Verkehrsverband. Fragen und Probleme der Mobilität von
heute und morgen werden zur Diskussion gestellt und Anregungen für
Projekte und für Vorhaben im Fachunterricht (Politik, Erdkunde, Naturwissenschaften,
Religion/Ethik) gegeben.
Gesundheitsrisiken, Kosten der Mobilität Krebsrisiko durch Benzol und Dieselrußpartikel
an Straßen. Bericht Nr. 44 des Umwelt- und Prognose-Instituts.
Aufl. 1999 Neue medizinische Erkenntnisse über die gesundheitlichen
Auswirkungen von Sommersmog. Berechnung der durch Ozon verursachten
Todesfälle in der Bundesrepublik Deutschland. Bericht Nr. 47 des
Umwelt- und Prognose-Instituts. Juli 1999 Verkehrs-Kosten. Gesellschaftliche Kosten des Autoverkehrs
und des Umweltverbundes. Bilanzierung: Wohlstand durch Autos?. Broschüre,
32 Seiten (4,00 DM) Für den Bericht "Zukunft der Mobilität"
der Enquête-Kommission von NRW hat Meike Spitzner unter Mitarbeit
von Ute Beik die Studie "Soziale Aspekte der Mobilität" verfasst.
Mitteilungen an: eva.epple@web.de
Zur Bekämpfung von Luftverschmutzung und Lärm HEAVEN: Healthier Environment through
Abatement of Vehicle Emission and Noise
Zur Entwicklung einer dauerhaft umweltverträglichen Mobilität Kommunale Agenda 21 - Modellvorhaben: Dauerhaft umweltverträgliche
Mobilität in Stadt und Region.
Agenda 21 bundesweit Die Bremer website zur Agenda 21 ermöglicht den Zutritt zu den kommunalen
Agenda-Portalen bundesweit...
Mitteilungen an: eva.epple@web.de
Ernst Ulrich von Weizsäcker / Jan-Dirk Seiler-Hausmann(Hrsg.):
Ökoeffizienz. Management der Zukunft
future management future mangement erarbeitet einen Fachinformationsdienst
im Internet für zukunftsfähiges Wirtschaften. Initiiert und
durchgeführt wird das Projekt von Z. Büro für Zukunftsgestaltung.
Vorhandenes Wissen und neue Forschungsergebnisse sollen benutzerfreundlich
aufbereitet werden, um sie den für diese Fragen sensibilisierten
Unternehmen anzubieten. Es ist Forum und Netzwerk für eine praxisrelevante
Diskussion der sozialen, ökologischen und ökonomischen Dimension
der Nachhaltigkeit und bietet ausgewählte Informationen aus dem Internet
zu folgenden Bereichen:
Mitteilungen an: eva.epple@web.de
Vorbildliche Förderung des Radfahrens und Zufußgehens Best Practice to Promote Cycling and Walking, 1998,
hrsg. von "Adonis". 310 Seiten.
Verkehrsberuhigung und -vermeidung
Der Arbeitsbereich "Feministische Ansätze zur Verkehrsvermeidung"
im Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie führt eine
gut sortierte und Außenstehenden - nach Absprache - zugängliche
Literatursammlung, die vor allem auch sog. graue Literatur umfasst. Verkehrskonzept Friedberger Landstraße, Frankfurt/Main.
Verkehrsberuhigung einer Hauptstraße mit Straßenbahn, Bus
und Fahrrad. April 1996 Entwicklung und Potentiale des Fahrradverkehrs.
Maßnahmen zur Ausschöpfung des Fahrradpotentials in der Verkehrsplanung,
3. erw. Aufl., August 1999
Lebensqualität Christian Boeser / Thomas Schörner / Dirk Wolters
(Hrsg.): Kinder des Wohlstands. Auf der Suche nach neuer Lebensqualität.
Mit einem Vorwort von Hans-Peter Dürr. Peter Bartelmus (Hrsg.): Wohlstand entschleiern. Über
Geld, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit. Mit einem Vorwort
von Ernst Ulrich von Weizsäcker, Hirzel
(>www.hirzel-verlag.de),
Stuttgart 2001
Autofreie Erlebnistage
Car Free Cities
Kinder und Verkehr Umweltfreundlich zum Kindergarten - ein Modell In dem Projekt hat das Ministerium gemeinsam mit dem
BUND, der Arbeitsgemeinschaft "Umweltfreundlich zum Betrieb" der IG Metall,
den Umweltbeauftragten der Landeskirchen und der Bruderhilfe-Akademie
für Verkehrssicherheit nach Möglichkeiten gesucht, wie in Kindergärten
bei Kindern und Eltern für ein umweltfreundlicheres Mobilitätsbewußtsein
geworben werden kann. 7 Modellkindergärten nahmen teil. Hinweise fürs
Nachahmen. Literatur-, Medien- und Adressenverzeichnis zum Projektthema. Verkehrte Kinder? Ursachen und Verhinderung von
Kinder-Unfällen, Kritik der Verkehrserziehung, fußgängerfreundliche
Stadtplanung. Broschüre, 40 Seiten (4,00 DM)
Argumente kurz und bündig Umwelt statt Motorwelt Antworten auf ADAC-Argumente:
Wirtschaft, Arbeitsplätze, Umwelt, Straßenbau, Gesundheit,
ABC des ADAC. Broschüre, 24 Seiten (4,00 DM) Lärm-Minderung durch prinzipielle Verkehrsberuhigung
Lärm aller Verkehrsarten, Gesundheitswirkungen, Gegenmaßnahmen.
Broschüre, 40 Seiten (4,00 DM)
Engagement in Verbänden Selbstdarstellung UMKEHR e.V. Der AK Verkehr und
Umwelt (UMKEHR) ist die Dachorganisation der Verkehrs-Bürgerinitiativen.
kostenlos Selbstdarstellung FUSS e.V. Fußgänger-Interessenverband.
kostenlos
Mitteilungen an: eva.epple@web.de © 2001 - Eva-Maria Epple |