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Information

 

Lokale Agenda 21, Kommunale Strategien und Initiativen u.a. im Bereich Verkehrspolitik und Mobilität

Stadtentwicklung und Natur in Berlin, Grünverbindungen und Gartenkunst

Berliner Fahrrad-Politik

Alltagsfragen der Mobilität und persönliche Entscheidungen, Touristisches, Karten

Geschlechter-, soziale und Generationenaspekte der Mobilität

Zukunftsfähige Entscheidungen in Kommunen

Zukunftsfähige Entscheidungen in Unternehmen

Alternativen zur Autostadt - Verkehrserziehung, Engagement, Öffentlichkeitsarbeit

 


Mitteilungen bitte an: eva.epple@web.de


 

Lokale Agenda 21,
Bürgerbeteiligung, Kommunale Strategien u.a. im Bereich Verkehrspolitik und Mobilität

 

Berliner Briefe - Nachrichten zur Lokalen Agenda 21

Die Berliner Briefe, herausgegeben von der Grünen Liga, erscheinen monatlich mit Schwerpunktthemen (z.B. Verkehrspolitik, Agenda in anderen Städten, Finanzmärkte). Neben Beiträgen zu gesamtberliner Themen sind Nachrichten über bezirkliche Aktivitäten und Projekte, Aktuelles zur Lokalen Agenda 21, etwa über den "Runden Tisch zur Nachhaltigen Entwicklung in Berlin und Brandenburg" oder über die "Projektagentur Zukunftsfähiges Berlin" vertreten. Da es um praktisches Engagement geht, sind die Kontaktadressen regelmäßig verzeichnet. Außerdem Termine zu Veranstaltungen der verschiedenen Akteure: Fachtagungen und Protestveranstaltungen, Vorträge, Seminare, workshops und Trainings, Gesundheitstag, Fahrraddemos, Solarfeste und (andere) Gründe-zum-Feiern, Diskussionsrunden und Vorbereitungstreffen.
Berliner Briefe (ISSN 1438-8073)
Hrsg.: Grüne Liga Berlin - Netzwerk Ökologischer Bewegungen
Prenzlauer Allee 230, 10405 Berlin
Tel. 030 / 44 33 91 - 64 Fax 030 / 44 33 91 - 33
E-Mail: berliner.agenda21@grueneliga.de

 

Ökologisch verträgliche Mobilität in Stadtregionen - Modelle, Kriterien, Handlungsstrategien

"Wenn unsere Städte nachhaltig verändert werden sollen, um wieder menschengerechter und bewohnerfreundlicher zu werden, ist eine der unabdingbaren Voraussetzungen die Entwicklung einer ökologisch verträglicheren Mobilität. Dazu reichen jedoch Maßnahmen wie bessere Angebote im öffentlichen Verkehr und eine verbesserte Verkehrstechnik allein nicht aus. Auf Dauer erfolgversprechend ist nur eine Abkehr von unser heutigen autoorientierten Lebensweise, die nicht nur den privaten Alltag prägt, sondern sich ebenso in der Art des Wirtschaftens wie im Planungs- und Verwaltungshandeln äußert.
Dies war die Ausgangsthese des vom Bundesministerium für Forschung und Technologie im Rahmen des Förderschwerpunktes "Stadtökologie" initiierten Forschungsprojektes, das im Mai 1994 die Arbeit aufgenommen hat und 1999 endete.
In einem interdisziplinär zusammengesetzten Forschungsverbund aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Hochschulen und Institute sollten Modelle, Kriterien und Handlungsstrategien für eine verträgliche Mobilität in Stadtregionen entwickelt werden. In fünf Forschungsschwerpunkten mit insgesamt 15 Teilprojekten wurde untersucht, unter welchen Bedingungen Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Verwaltungen und nicht zuletzt die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger für eine Umorientierung in Richtung einer ökologischeren Mobilität gewonnen werden können..."

Die Veröffentlichungen des Forschungsverbundes Ökologisch verträgliche Mobilität in Stadtregionen - Modelle, Kriterien, Handlungsstrategien (Projekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, abgeschl. 1997) sind erhältlich über das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.
Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie GmbH
Döppersberg 19, 42103 Wuppertal
Tel. 0202 / 2492 151, Fax 0202 / 2492 145
www.wuppertal-institut.de
www.wupperinst.org
Eine Kurzdarstellung des BMBF-Projekts ist verfügbar unter der Web-Adresse des Deutschen Instituts für Urbanistik.
www.difu.de/Stadtoekologie/projekte/

 

Stadtverträgliche Mobilität - kommunale Handlungsstrategien für eine städtische Verkehrsökologie

"CITY:mobil hatte das Ziel, gemeinsam mit den Schweriner und Freiburger BürgerInnen tragfähige Konzepte für eine Ökologisierung des Verkehrs zu entwickeln. Ein solcher Ansatz entlastet nicht nur die Umwelt, sondern trägt überdies zu einer lebenswerteren Stadt bei.
Dabei beschränkten sich die ForscherInnen nicht darauf - wie gemeinhin üblich - nur danach zu fragen, wieviele Menschen wie oft und wie weit fahren oder laufen, vielmehr richteten sie ihre Forschung auf die Frage aus, warum die Menschen in den Modellkommunen sich im Verkehr so bewegen, wie sie es heute tun und nicht auf ökologischere Mobilitätsformen zurückgreifen. Die Frage nach den Hemmnissen für die Akteure im Verkehrsgeschehen stand also im Vordergrund...
Im Rahmen einer integrierten Handlungsfolgenabschätzung wurden sechs konkrete Maßnahmen entwickelt und hinsichtlich ihrer ökologischen, sozialen und ökonomischen Wirkungen sowie der politisch-gesellschaftlichen Umsetzung abgeschätzt. Außerdem wird derzeit (Stand der Information: April 2001) der "Maßnahmenkatalog für Kommunen" mit 22 Einzelmaßnahmen im interdisziplinären Diskurs erarbeitet. Beides zusammen wird als "CITY:mobil-Baukasten 'Neue Verkehrspolitik'" veröffentlicht werden."

CITY:mobil Forschungsverbund (Hrsg.): Stadtverträgliche Mobilität. Das Heft erschien in der Reihe "Forschungsberichte" des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu, s.u.) und ist kostenlos erhältlich.

Der vollständige Abschlussbericht des Verkehrsforschungsprojekts Stadtverträgliche Mobilität - kommunale Handlungsstrategien für eine städtische Verkehrsökologie des Bundesministeriums Forschung und Technik, 1998 fertiggestellt und herausgegeben vom CITY:mobil Forschungsverbund, ist über den Versand des Öko-Instituts zu beziehen:
www.oeko.de
Eine Kurzdarstellung des BMBF-Projekts ist verfügbar unter der Web-Adresse des Deutschen Instituts für Urbanistik.
www.difu.de/Stadtoekologie/projekte/

 

Entwicklung von Formen der Kooperation und Co-Produktion zwischen Verwaltung und Bürgern
Die Studie entstand im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung und Technik und wird unter der Web-Adresse des Deutschen Instituts für Urbanistik umrissen.
www.difu.de/Stadtoekologie/projekte/

 

Gute Praxisbeispiele in Europa über zukunftsfähige Städte - Internetsite der EU auf Initiative der Europäischen Kommission:
http://europa.eu.int/comm/urban

Zur Nahverkehrspolitik - Internetsite der EU auf Initiative der Europäischen Kommission:
http://www.eltis.org

Legal and Regulatory Measures for Sustainable Transport in Cities - Internetsite der EU auf Initiative der Europäischen Kommission:
http://www.leda.org

Agenda 21 bundesweit
Die Bremer website zur Agenda 21 ermöglicht den Zutritt zu den kommunalen Agenda-Portalen bundesweit...
www.bremen.de/info/agenda21/modell/agenda21/dokumente/agenda_bl_gesamtuebersicht.html

 

Die Kommunalpolitische Infothek

Die Kommunalpolitische Infothek der Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als ein Service für alle kommunalpolitisch Interessierten. Sie richtet sich nicht nur an Profis - wie Mitglieder der Kommunalvertretungen und Beschäftigte in den Verwaltungen - sondern darüber hinaus an alle, die sich als Betroffene, als Lehrende und Lernende oder einfach aus politischem Interesse mit kommunalpolitischen Themen beschäftigen. Die Bereiche Mobilität und stadtverträglicher Verkehr sind sehr gut vertreten. Wer die Infothek nutzt, kann dort

  • Texte, Dokumente, Hinweise auf Literatur und Internetangebote finden

  • aktuelle Nachrichten lesen

  • Kontakte zu anderen Nutzerinnen und Nutzern herstellen

  • Fachkontakte herstellen

  • Veranstaltungen, Seminare, Kongresse nach eigenen Anforderungen finden

  • der Infothek und den anderen NutzerInnen Anfragen oder die Meinung mitteilen.

Im Rahmen der Kommunalpolitischen Infothek bieten die verkehrspolitischen Vereine FUSS e.V. und UMKEHR e.V. eine verkehrspolitische Beratung an. Beantwortet werden alle Anfragen zu verkehrspolitischen Problemen mit kommunalem Bezug. Das Themenspektrum umfasst

  • Planung

  • Organisation

  • Recht

  • Finanzen und

  • politische Handlungsmöglichkeiten.

Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Kommunalpolitische Infothek
Rosenthaler Str. 40/41, 10178 Berlin
Tel. 030 / 285 34 247 Fax 030 / 285 34 52 47
E-Mail infothek@boell.de
www.kommunale-info.de

 

ZUKÜNFTE - Zeitschrift für Zukunftsgestaltung und vernetztes Denken
Informiert vierteljährlich über die Trends der Zukunftsdiskussion. Die ZUKÜNFTE werden herausgegeben vom Sekretariat für Zukunftsforschung GmbH, Gelsenkirchen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Zukunftsgestaltung - Netzwerk Zukunft e.V.
Themen z.B.: Lebensraum Stadt (Nr. 16, 1996), Nachhaltigkeit und Konsumverhalten (Nr.20, 1997)
zukuenfte@sfz.wipage.de

 

Manfred Linz: Wie kann geschehen, was geschehen muss? Ökologische Ethik am Beginn dieses Jahrhunderts. Dez. 2000, 45 Seiten.
Der Autor arbeitet am Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie und gehört dort der Arbeitsgruppe Neue Wohlstandsmodelle an. Der Vortrag ist als Wuppertal Paper Nr. 111 erschienen und kann als pdf-Datei kostenlos heruntergeladen werden.
www.wupperinst.org
E-Mail manfred.linz@wupperinst.org

 

Kampagne "Zukunftsfähige Städte"
Mehr als 400 Städte und Gemeinden Europas haben sich der 1994 in Aalborg ins Leben gerufenen Kampagne für "Zukunftsfähige Städte" angeschlossen. Fünf große Netze lokaler Gebietskörperschaften unterstützen die Unterzeichner der Charta von Aalborg (Charta der europäischen Städte für Nachhaltigkeit) bei der Umsetzung der Agenda 21 auf lokaler Ebene.
Kampagnebüro "Zukunftsfähige Städte in Europa", Rue de Trèves 49 -51, B 1000 Brüssel
E-Mail campaign.office@skynet.be

 

Best Practice to Promote Cycling and Walking, 1998, hrsg. von "Adonis". 310 Seiten.
"Adonis" steht für "Analysis and development of new insight into substitution of short car trips by cycling and walking" und ist ein Forschungsprojekt des FTE-Programms Verkehr der EU.
Danish Road Directorate, PO Box 1469, DK 1020 Kopenhagen K
Fax 0045 / 33 15 63 35
E-Mail vd@vd.dk

 

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Stadtentwicklung und Natur in Berlin, Grünverbindungen und Gartenkunst

 

Digitaler Berliner Umweltatlas

Der Umweltatlas präsentiert umfangreiche Arbeitsergebnisse aus der gesamten Stadtentwicklungsverwaltung. Zu über 50 Themen und 200 Karten mit Texten und Abbildungen für alle Umweltmedien, Flächennutzung, Verkehr, Lärm und Energie werden die Schwerpunkte der Belastung, die davon ausgehenden Gefährdungen aber auch vorhandene Qualitäten und Entwicklungspotentiale dargestellt. Die differenzierten Karten decken in der Regel das gesamte Stadtgebiet ab. Neben der gedruckten Ausgabe seit 1985 ist der Umweltatlas ab 1995 auch in digitaler Form auf CD-ROM und im Internet nutzbar. Die Karten können in beliebigen Ausschnitten und Maßstäben dargestellt werden, die Raumauswahl bis zur Blockebene erfolgt über ein spezielles Tool.

Zu beziehen ist die CD bei der Fachbuchhandlung JF Lehmanns
Hardenbergstraße 11, 10623 Berlin
Tel.: 030 / 617911 - 0 Kostenloser tel. Bestellservice: 0130-4372 Fax.: 030/6115015
E-mail: bestellung@jf-lehmanns.de
Der Preis beträgt 298,-DM. Für Käufer der ersten Ausgabe 100,-DM.
Einzelkarten des Umweltatlas sind gegen eine Schutzgebühr von 10,- DM zu beziehen.

Weitere Informationen über den Berliner Umweltatlas:
www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/index.shtml

 

Berlin-Ökologie online: Das Geographische Informationssystem

  • Wie weit muss ich in den Grunewald hinein gehen, um die Avus nicht mehr zu hören?

  • Wie hoch ist die verkehrsbedingte Luftbelastung da wo ich wohne?

  • Woran liegt es, wenn in manchen Gegenden das Bioklima am Tag / in der Nacht besser ist als in anderen?

  • Unterscheidet sich das Klima in Kreuzberg vom Klima in Charlottenburg?

  • Wieviel macht es wirklich aus, ob das Grün in einer Gegend reichlich oder spärlich vertreten ist?

  • Stimmt es, daß der Große Tiergarten eine merklich andere Temperatur und Feuchte hat als die übrige Mitte Berlins?

  • Usw. usw.

Eine sensitive Karte von Berlin mit Zugang zu den einzelnen Bezirken und bezirklichen Ausschnitten bis auf Kiezebene wird auf der Website der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung angeboten. Über diese Einzelkarten sind wiederum thematische Vektorkarten verfügbar, die mit einem geographischen Informationssystem (GIS) erzeugt wurden und einen hohen Differenzierungsgrad für das gesamte Stadtgebiet aufweisen.

Themen sind: Bodenversiegelung, Schwermetallbelastungen in Boden und Pflanzen, Gewässergüte, Stickoxid-, Stäube- und CO2-Emissionen und -Immissionen, Verkehrsbedingte Luftbelastung, Temperatur- und Feuchteverhältnisse, stadtklimatische Zonen, Oberflächentemperaturen , Klimafunktionen, Bioklima am Tag und in der Nacht, Vegetationstypen, Grün- und Freiflächen, Versorgungsgrade mit öffentlichem Grün, Straßenverkehrslärm am Straßenrand, Straßenverkehrslärm in Grün- und Freiflächen, Natur- und Landschaftsschutzgebiete - u.v.m.
www.stadtentwicklung.berlin.de/cgi-bin/GIS/preStart?cmap=fnp98

Außerdem gibt es eine Broschüre über das "Informationssystem Umwelt - Grundlagen für die nachhaltige Entwicklung" (kostenlos) und den Bericht "Umweltstrategien für Berlin" (Schutzgebühr 10,- DM), zu beziehen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
uis@senstadt.verwalt-berlin.de

 

 

Stadt- und Flächennutzungsplanung

 

Aktuelle Planwerke der Berliner Stadtentwicklung

Planwerke sind für vier Teilräume von Berlin in Arbeit. 1996 wurde das Planwerk Innenstadt erstmals der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt. 1999 folgten die Planwerke Südostraum und Westraum. Ein Planwerk Nordostraum ist in Vorbereitung - eine Präsentation der ersten Ergebnisse ist für Mitte 2001 vorgesehen. Planwerke vermitteln eine Gesamtschau der mittel- bis langfristigen Perspektiven des jeweiligen Teilraums und dienen der Meinungsfindung über Konzepte und Prioritäten.

Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sollen sich gleichermaßen an der Erarbeitung übergeordneter Zielvorstellungen beteiligen.
Unter www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/planwerke/ näher anzusehen sind:

  • das Planwerk Innenstadt mit den Planungswerkstätten Breitscheidplatz, Lietzenburger Straße, Kulturforum, Spittelmarkt, Molkenmarkt, Fischerinsel, Luisenstadt, Karl-Marx-Allee

  • das Planwerk Südostraum mit den Vertiefungsräumen Adlershof, Köpenick, Schöneweide, Rudow, Altglienicke, Schönefeld

  • das Planwerk Westraum mit den Vertiefungsräumen Altstadt/Stresow, Spreemündung Südhafen/Burgwall, Flughafen Tegel, Flugplatz Staaken

  • sowie das Planwerk Nordost mit Vertiefungsraum Buch.

 

Flächennutzungsplan Berlin und Bürgerbeteiligungsverfahren

Im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung (erste Phase der Bürgerbeteiligung) wird Ihnen Gelegenheit gegeben, sich über die beabsichtigten Änderungen des Flächennutzungsplans (FNP), die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung zu informieren. Sie können bereits in dieser frühen Phase Hinweise und Vorschläge äußern, die in die Überarbeitung der Planungen einfließen. Das Ergebnis wird in der öffentlichen Auslegung vorgestellt.

Im Rahmen der öffentlichen Auslegung (zweite Phase der Bürgerbeteiligung) können Sie nunmehr Anregungen zu den jetzt planerisch verfestigten FNP-Änderungen vorbringen. Diese werden im weiteren Verfahren geprüft. Alle nicht berücksichtigten Anregungen werden dem Senat und dem Abgeordnetenhaus bei ihren Beschlüssen zu den FNP-Änderungen vorgelegt. Das Ergebnis wird Ihnen zum Abschluss des Verfahrens mitgeteilt. Sie sollten Ihre Anregungen auch dann nochmals mitteilen, wenn Sie sich bereits im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung geäußert haben.

Den Flächennutzungsplan im Detail anschauen, sich den Plan und das Bürgerbeteiligungsverfahren erläutern lassen, schließlich direkt Ihre Anregung online verschicken oder ein Formblatt ausdrucken (und es bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung oder in den bezirklichen Stadtplanungsämtern abgeben) können Sie unter
www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/fnp/
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, I C 1, Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin-Mitte

 

Einzelne Parks, Plätze und Grünzüge

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Grünes Berlin - Planungen und Projekte. Berlin 1995.
Die einzelnen Projekte werden hinsichtlich Vorgeschichte, Lage und Zielsetzung, Konzeption, Kosten, Realisierungshorizont etc. beschrieben. Fotos, Karten- und Situationsskizzen ergänzen die Texte. Gutachter, Preisträger, Bauherren, Entwicklungsträger, ArchitektInnen werden genannt.
Folgende - inzwischen weitgehend abgeschlossenen - Projekte können nachgeschlagen werden:

  • Torstraße-Mollstraße-Lansberger Allee

  • Hauptbahnhof

  • Monbijoupark

  • Uferpromenade an der Spree zwischen Friedrichstraße und Monbijoupark

  • Lenbachplatz

  • Wismarplatz

  • Quartiersplatz

  • Fröbelplatz

  • Helmholtzplatz

  • Mauerpark

  • Invalidenpark

  • Panke in Mitte

  • Luisenstädtischer Kanal

  • Wuhletal mit Freianlagen Griesinger Krankenhaus

  • Hellersdorfer Graben

  • Seelgraben

  • Pariser Platz

  • Die Linden

  • Lustgarten

  • Koppenplatz

  • Boxhagener Platz

  • Parklandschaft Barnim

  • Rummelsburger Bucht

  • Eldenaer Straße

  • Johannisthal-Adlershof

  • Alt-Glienicke

  • Gleisdreieck

  • Görlitzer Park

  • Erholungspark Marzahn

  • Natur-Park Südgelände

  • Natur-Park Schönholz

  • Gosener Wiesen und Seddinsee

  • Fließwiese Ruhleben und Murellenschlucht

  • Niedermoorwiesen am Tegeler Fließ

  • Fauler See

  • Aufforstung der Rieselfelder Buch.

Kulturbuch-Verlag, Berlin
E-Mail kbvinfo@kulturbuch-verlag.de

 

 

Landschafts- und Artenschutz

 

Landschaftsschutzprogramm, Artenschutzprogramm. Faltblatt-Info. Dez. 1999

"Es gilt, eine neue Verantwortung für die Freiräume in Berlin durch die Berliner herauszubilden und in Zeiten knapper Finanzen neue Lösungsansätze zu erarbeiten. Hierzu gehören u.a. auf der Basis des Landschaftsprogramms die Erarbeitung spezifischer räumlich wie auch thematisch bezogener Leitlinien. Auf konkreteren Ebenen bedeutet es das Beschreiten neuer Wege in Richtung auf ein Umweltmanagement, d.h. auch, dass die Umsetzung der Planungsproziesse auf der Projektebene eine stärkere Integration der Stadtbewohner in den Gestaltungsprozess unserer Freiräume verlangt."
Die illustrierte Faltblatt-Information vermittelt in diesem Sinn einen guten Überblick. Vier - grobmaßstäbliche - Übersichtspläne dienen der Erläuterung wesentlicher Entwicklungsziele und Maßnahmen.
Die Themen:

  • Das Landschaftsprogramm / Artenschutzprogramm

  • Naturhaushalt / Umweltschutz

  • Biotop- und Artenschutz

  • Landschaftsbild

  • Erholung und Freiraumnutzung

  • Fortschreibung (des Landschaftsprogramms / Artenschutzprogramms.

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin-Mitte

 

Karten zu Entwicklungszielen und Maßnahmen des Landschafts- und Artenschutzprogramms der Berliner Senatsverwaltung.
Die - im o.g. Faltblatt stark verkleinert dargestellten - Pläne liegen auch als große Karten im Maßstab 1:50 000 vor:

  • Naturhaushalt / Umweltschutz

  • Biotop- und Artenschutz

  • Landschaftsbild

  • Erholung und Freiraumnutzung.

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin-Mitte

 

Naturschutz

Berliner Naturschutzgesetz (mit Baumschutzverordnung)
Darin: Landschaftsplanung - allgemeine Schutz- , Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen - Schutz, Pflege und Entwicklung bestimmter Teile von Natur und Landschaft - Schutz und Pflege wild wachsender Pflanzen und wild lebender Tiere - Erholung in Natur und Landschaft - Behörden und Träger des Naturschutzes - Befugnisse der Behörden, Auskunftspflichten, Duldungspflicht - Vorkaufsrecht, Enteignung und Entschädigung - Ordnungswidrigkeiten, Befreiungen; Berliner Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung.
Sowie auszugsweise: Das Bundesnaturschutzgesetz und das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz - Bürgerberatung -
Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin-Mitte, Tel. 90 25 11 11

 

 

Die öffentlichen Gärten

 

Gartenkunst und Gartendenkmalpflege

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Der Landschaftsgarten von Klein-Glienicke.
Reihe Gartendenkmalpflege, Heft 1, Kulturbuch-Verlag, Berlin 1984 (5,00 DM)

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Die Gärten des Charlottenburger Schlosses.
Reihe Gartendenkmalpflege, Heft 2, Kulturbuch-Verlag, Berlin 1985 (12,50 DM)

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Der Berliner Tiergarten. Vergangenheit und Zukunft.
Reihe Gartendenkmalpflege, Heft 3 Kulturbuch-Verlag, Berlin (vergr. - weitere Publ. zum Thema s.u.)

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Die historische Entwicklung des Viktoria Parkes.
Reihe Gartendenkmalpflege, Heft 4, Kulturbuch-Verlag, Berlin 1988 (12,50 DM)

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Bestandskatalog der Berliner Pläne von Peter Joseph Lenné.
Reihe Gartendenkmalpflege, Heft 5, Kulturbuch-Verlag, Berlin 1990 (vergr. - weitere Publ. zu P.J. Lenné s.u.)

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Gartendenkmalpflege in Berlin 1978 - 1990.
Reihe Gartendenkmalpflege, Heft 6, Kulturbuch-Verlag, Berlin 1990 (4,00 DM)

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Friedhöfe in Berlin unter Berücksichtigung der Gartendenkmalpflege.
Reihe Gartendenkmalpflege, Heft 7, Kulturbuch-Verlag, Berlin 1992 (15,00 DM)

 

Landesdenkmalamt Berlin (Hrsg.): Gartenkunst Berlin. 20 Jahre Gartendenkmalpflege in der Metropole. (deutsch und englisch, 189 Seiten, zahlr. Abb., A4-Format) Berlin 1999
Beiträge u.a. zu: Gartendenkmalpflege - Teil der Berliner Denkmallandschaft; das Parkpflegewerk; Wiedergewinnung der kulturlandschaftlichen Schönheiten Klein-Glienickes; Villen- und Landhausgärten; Freiräume in Wohnanlagen des Reformwohnungsbaus; Gartendenkmalpflege auf Berliner Friedhöfen; einzelne Projekte: Kulturlandschaft - Schlossgärten - Gutsparks und Dorfauen - Parkanlagen - Villen- und Landhausgärten - Grünzüge und Boulevards - Stadtplätze - Siedlungen - Höfe und Vorgärten - Gartenanlagen an Regierungsbauten - Krankenhausgärten - Theater- und Ausstellungsgärten - Friedhöfe und Grabstätten.
Im Anhang: Berliner Gartendenkmale (nach Bezirken).
Verlag Schelzky und Jeep, Berlin
Tel. 030 / 693 94 95 Fax 030 / 691 46 97

 

Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin: Der Berliner Tiergarten. Vergangenheit und Zukunft. 94 Seiten, Berlin 1996
Verlag Schelzky und Jeep, Berlin
Tel. 030 / 693 94 95 Fax 030 / 691 46 97

 

Weitere Informationen zur Berliner Denkmalpflege: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
Landesdenkmalamt, Krausenstr. 38 - 39, 10117 Berlin, Tel. 030 / 20 35 95 13 Fax 030 / 20 35 95 24
www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/

 

Heinz W. Hallmann / Jürgen Wenzel / TU Berlin, FB 14 Landschaftsentwicklung (Hrsg.): Peter Joseph Lenné - die Entwicklung des Auges. Dokumentation des Fachbereichstages 1989/ Fachbereich Landschaftsentwicklung der TU Berlin (198 Seiten, zahlr. Abb., A4-Format) Berlin 1990. Beiträge u.a. zu: Peter Joseph Lenné und die Botaniker seiner ZeitLandschaftsplanung - keine Kunst?; Wandel der ästhetischen Funktionen seit 1800; Stadtlandschaft; Gehen im Garten; der gefundene und der gebaute Gartenraum.
Im Anhang: Peter Joseph Lenné - ein Gartenkünstler als Stadtplaner: Ideen zur Stadt - die Schmuck- und Grenzzüge Berlins - der Landwehrkanal - der Luisenstädtische Kanal.
Vertrieb: TU Berlin / Universitätsbibliothek - Abt. Publikationen, Str. des 17. Juni 135, 10623 Berlin

 

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Berliner Fahrradpolitik

 

Beschlüsse des Abgeordnetenhauses

Abgeordnetenhaus von Berlin: Fahrradstraßen-Netz.
Drucksache Nr. 12 / 5792
Bezug über das Abgeordnetenhaus: www.parlament-berlin.de

 

Abgeordnetenhaus von Berlin: Erarbeitung eines Veloroutennetzes zur fahrradfreundlichen Erschließung des Umlandes von Berlin.
Drucksache Nr. 12 / 3828
Bezug über das Abgeordnetenhaus: www.parlament-berlin.de

 

Verkehrserhebung Fahrradverkehr

Es hat im Auftrag des Berliner Senats in den letzten Jahren zwei Untersuchungen zum Fahrradverkehr gegeben. Die letzte große Fahrradzählung datiert von 1986. 1994 wurde ein Bericht vorgelegt.

  • Der Senator für Verkehr und Betriebe, Berlin: Erhebungen zum Fahrradverkehr. September 1986. Ergebnisbericht (Inhalt: Ergebnisse der Zählungen im Sept. 1986; Vergleich 1982 - 1986; Dokumentation der Ergebnisse; Einschätzung der Entwicklung; Anlage: Karte der Fahrradverkehrsstärken in Berlin -Maßstab 1:100 000)

  • statplan / Ingenieurbüro für Verkehrserhebungen, -statistik und -planung: Fahrradverkehr Berlin. 1994 (im Auftrag der Senatsverwaltung für Verkehr und Betriebe) Berlin 1994 (Inhalt u.a.: Wettereinfluss auf den Fahrradverkehr, Tageszeitliche Schwankungen, Innerstädtische Ströme und Pendlerströme in den östlichen und westlichen Stadtbezirken sowie zwischen Berlin und Brandenburg, Entwicklung seit 1951, Vergleich 1986 - 1994)

Bezug:statplan / Ingenieurbüro für Verkehrserhebungen, -statistik und -planung
Tel. 030 / 847 09 660 Fax 030 / 847 09 661
E-Mail statplan@gmx.de

 

Lobbyarbeit für fahrradfreundliche Verkehrsverhältnisse in Berlin

RadZeit - Zeitschrift für Alltags- und Freizeitradfahrer.
Kompetente Kommentierung von Politik und Planung, kritische Politikbegleitung, verlässliche Anstöße zu Engagement...
Erscheinungsweise zweimonatlich. Bezugspreis 15,00 DM (6 Ausgaben/Jahr). Für ADFC-Mitglieder ist der Bezugspreis der RadZeit im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Jährlich erscheint ein umfangreiches Radtourenprogramm für Berlin - Brandenburg - Sachsen-Anhalt!
RadZeit / ADFC, Brunnenstr. 28, 10119 Berlin-Mitte. Fon 030 / 448 47 24 Fax 030 / 44 34 05 20
www.radzeit.de
kontakt@radzeit.de
kontakt@adfc.de

 

Zum Vergleich: Fahrradfreundliche Städte

Im Verband der fahrradfreundlichen Städte sind zur Zeit ca. 30 Städte vereint (Informationsstand: Ende 2000).
Kontaktadresse ist der dänische Radfahrerverband.
Dansk Cyclist forbund, Romersgade 7, DK 1362 Kopenhagen K
Tel. 0045 / 33 32 31 21 Fax 0045 / 33 32 76 83
E-Mail dcf@inet.uni2.dk

 

Mitteilungen an: eva.epple@web.de

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Alltagsfragen der Mobilität und persönliche Entscheidungen, Touristisches, Karten

 

Grüne Wege in Berlin

Leider gibt es keinen Stadtplan, der die grünen Wege Berlins als solche zuverlässig ausweist. Es gibt aber einige Hinweise für Interessierte, veröffentlicht von der Senatsumweltverwaltung. Vielmehr gab es sie. Denn mit Ausnahme des Infos

  • "Berliner Barnim: eine Landschaft mit Aussicht"

sind alle von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zum Thema grüne Wege veröffentlichten Infoblätter vergriffen. Die farbigen Informationsblätter - als Serie angelegt und als Leporellos zum Sammeln und Abheften gestaltet - wurden bedauerlicherweise nicht über die ersten vier hinaus fortgeführt.

  • Grünverbindungen 1: Vom Lausitzer Platz zum Plänterwald (1995)

  • Innerer Parkring 1: Vom Schillerpark zum Schlosspark (1995)

  • Naherholungsgebiete 1: Barnim Parks< (1995)

  • Natur und Erholung 2: Der Barnim - ein Naturparkprojekt, gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg herausgegeben (1996).

Sie zeichneten sich durch eine sehr gelungene Vermittlung von abgeschlossenen, aber auch noch in Arbeit befindlichen Planungen aus, wobei gleichermaßen die in den angesprochenen Gegenden Wohnenden wie mögliche Ausflügler angesprochen waren, politisch interessierte ebenso wie erholungsuchende Menschen. Die hohe Anschaulichkeit und Vielfalt der Information ließen zahlreiche unterschiedliche Verwendungen zu.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bürgerberatung, Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin-Mitte
Tel. 9025 1111
www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/

 

Radfahren in Berlin, ins Umland und nach "jottwedee"

Der Radstrecken-Planer

Der individuelle Radstreckenplaner durch Berlin. Ausgangs- und Zielort, eigenes Tempo, bevorzugter Straßenbelag, Haupt- oder Nebenstraßen - all das kann in die Datenbank eingegeben werden. Leider gibt es darüberhinaus keine Kriterien für Wege-Besonderheiten. Lieber schnell oder lieber schön? Lieber abseits von Straßen? Oder auch: nur gut beleuchtete Strecken? Solche Fragen stellen sich (vorerst) nicht, bzw. sie sind nicht einzugeben. Auf jeden Fall aber können die Wegbeschreibungen und / oder Wegepläne ausgedruckt werden, sogar die aktuelle Windrichtung wird dann angegeben. Und vieles mehr. Endlich mal eine neue Strecke ausprobieren? Das ganze hat durchaus auch eine spielerische Seite.

Ein Manko für viele, die gerne den Weg möglichst auch genießen wollen - wenn sie schon dank ihrer geeigneten Verkehrsmittelwahl die grundsätzliche Möglichkeit dazu haben: Leider können - noch? - keine grünen Wegeverbindungen speziell erfragt werden.

Beiläufiger Zusatznutzen, an den wohl nicht gedacht war, der sich aber für passionierte Fußgängerinnen und Fußgänger geradezu anbietet: Der Radstreckenplaner kann ggfs. auch als Fußstrecken-Planer verwendet werden! Probiert wurde es bereits. Ergebnis: Die Entfernungen sind mitunter nicht so weit wie angenommen...
Selbiges gilt natürlich auch für geradelte Entfernungen...
http://user.cs.tu-berlin.de/~eserte/bbbike/cgi/bbbike.cgi

 

Demnächst (digitalisierte) Radwege-Karte?
Eine digitalisierte Radwege-Karte von Berlin soll demnächst ins Netz gestellt werden. Und wiederum demnächst ist auch eine neue Fahrradkarte von Berlin auf dem Markt, die schon seit längerem erwartet wird (Informationsstand: Ende 2000).
kontakt@adfc-berlin.de

 

RadZeit Zeitschrift für Alltags- und Freizeitradfahrer. Erscheinungsweise zweimonatlich. Bezugspreis 15,00 DM (6 Ausgaben/Jahr). Für ADFC-Mitglieder ist der Bezugspreis der RadZeit im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Jährlich erscheint ein umfangreiches Radtourenprogramm für Berlin - Brandenburg - Sachsen-Anhalt.
RadZeit / ADFC, Brunnenstr. 28, 10119 Berlin-Mitte. Fon 030 / 448 47 24 Fax 030 / 44 34 05 20
www.radzeit.de
kontakt@radzeit.de
kontakt@adfc.de

 

 

 

Draussen - spielen, baden, bauen, gärtnern, entdecken...

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.): Spielplatz- und Freizeitplan Berlin (Maßstab 1 : 50 000) 1999
Der Plan zeigt die wichtigsten Spielplätze (ohne diejenigen, die zum unmittelbaren Wohnbereich gehören). Außerdem dargestellt: Badestellen, Rodelbahnen, Grillplätze, die Waldschulen, Freilandlabore und Gartenarbeitsschulen. Um die Wahl des Ausflugsziels und die Übersichtlichkeit zu erleichtern, wurden die Spielbereiche in verschiedene Kategorien unterteilt (z.B. kleinkinderfreundlicher Spielplatz, betreutes Spiel, Waldspielplatz, Rodelbahn, Kinderbauernhof etc.).
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bürgerberatung, Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin-Mitte
Tel. 9025 1111
E-Mail gisela.schumann@senstadt.verwalt-berlin.de
und uwe.borgenhagen@senstadt.verwalt-berlin.de

 

Ökowerk
Telefonische Beratung für Umweltbildung sowie persönliche Beratung nach Vereinbarung
Treffen: dienstags, 12 bis 15 Uhr
Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V., Teufelsseechaussee 22 - 24, 14193 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)
Tel. 30 000-50 Fax und AB 02561 / 959 20879
http://home.t-online.de/home/oekowerk

 

Die Berliner Waldschulen
Übersicht über die Lage der Berliner Waldschulen und Lagepläne der einzelnen Waldschulen bzw. Forstämter.
Adressen, Öffnungszeiten, Infos, zum Beispiel Angebote für den Besuch mit Kindern
www.stadtentwicklung.berlin.de/forsten/waldschulen/lageplan.shtml

 

Stadtökologische Exkursionen

Die Europäische Akademie für städtische Umwelt hat 1993 bis 1995 eine kleine Serie über stadtökologische Themen aufgelegt, die sich einerseits über die Beiträge der jeweiligen Broschüre (zwischen ca. 45 und 60 Seiten), andererseits über die (auch hinsichtlich der räumlichen Orientierung, etwa Verkehrsanbindungen, gut beschriebenen) Exkursionen selbst erschließen.

  • Stadtökologische Exkursionen "Energie". Mit Exkursionen zu innovativen Berliner Projekten (Passive und aktive Sonnenenergienutzung; Entwicklung regenerativer Energietechnologien; rationelle Energiegewinnung durch Kraft-Wärme-Kopplung). (Von 1993 )

  • Stadtökologische Exkursionen "Bauen und Wohnen". Mit Exkursionen zu "ökologischen Lernorten", zu Orten "ökologisch orientierter Stadtreparatur", zu Energiesparhäusern u.v.m. (Von 1995)

  • Stadtökologische Exkursionen "Wasser". Mit Exkursionen zu den Themen "Zentrale Wasserversorgung und Abwasserentsorgung" und "Innovative Projekte - Beispiele für einen bewussteren Umgang mit einer wertvollen Ressource". (Von 1994)

  • Stadtökologische Exkursionen "Grün". Mit Exkursionen in das städtische Grün von Berlin. Exkursionsziele sind: Freilandlabors und Gartenarbeitsschulen, Kinderbauernhöfe, eine Initiative gegen den steinernen Schulhof, eine Hofbegrünung in Kreuzberg, das "Planungsstiefkind Siedlungsgrün", das Südgelände - (damals) Niemandsland in Schöneberg, das Brachgelände Gleisdreieck - (damals noch denkbar als) ein ökologischer Baustein der "Grünen Mitte", alte und neue Parks, Friedhöfe als Orte der stillen Erholung, kleine Biotope: Schrebergärten, Straßenrand und Mittelstreifen, Pflasterritzen... und weitere! (Von 1993)

Trotz und wegen der Überholtheit so mancher Information - und andererseits gebliebener Aktualität - empfehlenswert auch für neuerliche Exkursionen und Betrachtungen. (jeweils 5,00 DM)

Eine Publikation der Akademie zu einem verkehrspolitischen Thema erschien 1997:

  • Auf der Suche nach neuer Mobilität - autofreie Stadtquartiere. (7,00 DM)

Europäische Akademie für städtische Umwelt
Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin
Fon 030 / 89 59 99 - 0, Fax 030 - 89 59 99 19
www.eaue.de
E-Mail am@eaue.de

 

Karten, Kartenlesen...

Richtig Kartenlesen. Hier werden Tipps, Regeln und Kenntnisse für das Kartenlesen vermittelt. Es geht um Entfernungen, unterschiedliche Kartentypen, auch um digitale Karten. Im Anhang finden sich Karten-Bezugsadressen. Der Autor, gelernter Buchhändler und Geograph, beschreibt das "Übersetzen" von Landschaft und Natur in die Sprache der Landkarte und erläutert die Bestandteile einer Karte, wie Geländedarstellung, Signaturen, Schrift und Koordinatengitter. Ein eigenes Kapitel ist dem Mapstab gewidmet. Schließlich geht es darum, die Karte wieder in ein Landschaftsbild zurückzuübersetzen. Dieses Buch ist erst für Jugendliche verständlich. Doch im übrigen gilt, wer mit Kindern unterwegs ist und selbst die Karte zu lesen versteht, wird ohne besondere Mühe auch diese interessieren können.
Wolfram Schwieder: Richtig Kartenlesen. Reise-Know How Verlag Peter Rump, Bielefeld, 160 Seiten

 

Bezirklicher Umgebungsplan: Kreuzberg
Guter Aufschluss über den Bezirk Kreuzberg, grüne Wege sind zu erkennen. Zerlegung in 15 vergrößerbare Planquadrate:
www.kreuzberg.de/imagemap/kreuzb2map2.map?

 

Kiez(ausschnitt)karten - alle Berliner Bezirke
Guter Aufschluss von Umgebungen in größeren Maßstäben und individuellen Kartenausschnitten. Gut geeignet auch fürs Karten-lesen-lernen und die erste eigenständige Orientierung von Kindern.
Grüne Wege sind im großen ganzen allerdings nicht auffindbar.
www.berlin.de/home/stadtplan/

 

U-Bahnhof-Umgebungspläne in großem Maßstab.
Gut geeignet fürs erste Kartenlesen von Kindern, sollen laut BVG künftig sämtlich ins Netz gestellt werden
www.bvg.de

 

Am Wegrand

Informationen über den Wald, seine Probleme, Möglichkeiten, wie man für seine Erhaltung eintreten kann, Projekte und über weitere Schutzorganisationen.
www.wald.de

Informationen und Wissenswertes über Waldbäume, Holzarten und Wildtiere. Datenbank.
www.forst-und-wald.de

Aktuelle Ausgabe sowie Übersicht bisher erschienener Ausgaben der Zeitschrift "natur".
www.natur.de

 

 

Entscheidungsfrage Mobilität

Zum Berliner Öffentlichen Nahverkehr
Bequemer und außerdem günster als Abonnement bzw. Jahreskarte für das ganze ÖPNV-Netz ist ein S-Bahn-Abo. Der Weg zum Ticketschalter entfällt außerdem, wenn sie sich den Abo-Antrag gleich herunterladen. Wichtig: Abonnement- und Jahreskarten gibt es nicht nur für Berlin und Potsdam, sondern auch für das gesamte Tarifgebiet des VBB.
www.s-bahn.de
www.bvg.de

 

Ein PC-Programm zur Optimierung der persönlichen Mobilität bietet das gemeinnützige Heidelberger Umwelt- und Prognose-Institut (UPI) unter dem Namen "WinMobil" an. Version 2.0 für Windows 95 / 98 /2000 / NT (68,00 DM).
In die Entscheidungsfindung einbezogen werden u.a. die Auswirkungen der Mobilität auf:

  • Kosten

  • Zeitbedarf

  • Energie

  • Umweltbilanz

  • Unfallrisiko

  • Schadstoffinhalation

  • Kalorienbedarf

  • Fitness

  • Lebenserwartung,

außerdem

  • 10 Arten von Verkehrsmitteln und

  • 520 Pkw-Modelle.

UPI-Institut, Handschuhsheimer Landstr. 118a, 69121 Heidelberg
Tel. 06221 / 45 50 55 Fax 06221 / 45 50 56
E-Mail upi@upi-institut.de

 

 

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Geschlechter-, soziale und Generationenaspekte der Mobilität

 

 

Sabine Hofmeister / Meike Spitzner (Hrsg.): Zeitlandschaften. Perspektiven öko-sozialer Zeitpolitik

Der Arbeitsbereich "Feministische Ansätze zur Verkehrsvermeidung" im Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie führt eine gut sortierte und Außenstehenden - nach Absprache - zugängliche Literatursammlung, die vor allem auch sog. graue Literatur umfasst.
www.wupperinst.org/Seiten/fav.html

Ulla Terlinden: Frauengerechte Stadtplanung Mai 1994, 15 Seiten (Gibt es ein gemeinsames Interesse von Frauen an der baulich-räumlichen Gestaltung der Stadt ? - Die Dominanz der beruflichen Arbeitswelt - Modelle einer frauengerechten Stadtplanung - Die gegenwärtige Lage der Stadtentwicklung - Anforderungen an eine frauengerechte Stadtplanung). Der Vortrag wurde als Wuppertal Paper Nr. 16 veröffentlicht und ist als pdf-Datei kostenlos verfügbar.
www.wupperinst.org

 

Christine Bauhardt: Stadtentwicklung und Verkehrspolitik, Birkhäuser ( www.birkhaeuser.ch), Basel 1995

Christine Bauhardt: Schneller, weiter, Männer - eine Mythologie der Motorisierung.
In: Jahrbuch Ökologie 1996, hrsg. von G. Altner, B. Mettler-Meibom, U.E. Simonis und E. U. von Weizsäcker

 

Ältere und Mobilität

Senioren zu Fuss. Aufsätze, Dokumente und Zwischenrufe. Broschüre, 30 Seiten (9,00 DM)
UMKEHR / FUSS e.V., Exerzierstr. 20, 13357 Berlin, Fax: 030 / 492 79 72

 

 

Kinder und Mobilität

Meike Spitzner: MIV im Interesse der Kinder?
Wuppertal-institut, siehe unter www.wupperinst.org/Seiten/fav.html

Mayer, Hollman, A., Whiteless, J.: Keine falsche Bewegung.
Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes NRW, Schrift Nr. 69, Dortmund 1992

Hüttenmoser, Marco: Veränderungen in den Bedingungen des Aufwachsens. Auswirkungen des "1950er Syndroms" auf den Alltag der Kinder.
In: Christian Pfister(Hg.): Das 1950er Syndrom. Der Weg in die Konsumgesellschaft. Bern, Stuttgart, Wien, 1994, S. 265-285

Mobil mit Bus und Bahn. Schülerbuch für die Klassen 8 - 10. Gemeinsam hrsg. vom Amt für Schule Hamburg und dem Hamburger Verkehrsverband. Fragen und Probleme der Mobilität von heute und morgen werden zur Diskussion gestellt und Anregungen für Projekte und für Vorhaben im Fachunterricht (Politik, Erdkunde, Naturwissenschaften, Religion/Ethik) gegeben.
Amt für Schule, Hamburger Str. 31, 22083 Hamburg
Tel. 040 / 428 63 37 07, Fax 040 / 428 63 35 09
E-mail gunter.bleyer@bsjb.hamburg.de

 

 

Gesundheitsrisiken, Kosten der Mobilität

Krebsrisiko durch Benzol und Dieselrußpartikel an Straßen. Bericht Nr. 44 des Umwelt- und Prognose-Instituts. Aufl. 1999
UPI-Institut, Handschuhsheimer Landstr. 118a, 69121 Heidelberg
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Neue medizinische Erkenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen von Sommersmog. Berechnung der durch Ozon verursachten Todesfälle in der Bundesrepublik Deutschland. Bericht Nr. 47 des Umwelt- und Prognose-Instituts. Juli 1999
UPI-Institut, Handschuhsheimer Landstr. 118a, 69121 Heidelberg
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Verkehrs-Kosten. Gesellschaftliche Kosten des Autoverkehrs und des Umweltverbundes. Bilanzierung: Wohlstand durch Autos?. Broschüre, 32 Seiten (4,00 DM)
UMKEHR/FUSS e.V., Exerzierstr. 20, 13357 Berlin, Fax: 030 / 492 79 72

Für den Bericht "Zukunft der Mobilität" der Enquête-Kommission von NRW hat Meike Spitzner unter Mitarbeit von Ute Beik die Studie "Soziale Aspekte der Mobilität" verfasst.
Enquête-Kommission (Hg.): Zukunft der Mobilität. NRW
siehe auch unter www.wupperinst.org/Seiten/fav.html

 

 

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Zukunfsfähige Entscheidungen in Kommunen...

 

Zur Bekämpfung von Luftverschmutzung und Lärm

HEAVEN: Healthier Environment through Abatement of Vehicle Emission and Noise
HEAVEN ist ein Projekt zur Entwicklung und Vermittlung neuer Konzepte und Maßnahmen, um Städte in die Lage zu versetzen, die Verschmutzungen durch den Verkehr schnellstmöglich abzuschätzen. Dies wiederum soll dazu dienen, die besten Strategien für ein effektives Verkehrsmanagement zu identifizieren und auszuwerten. Das Projekt soll schließlich den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung die geeigneten Werkzeuge in die Hände legen, um in Sachen Verkehrsmanagement umweltfreundliche Entscheidungen zu treffen und sowohl einschlägige EU-Richtlinien alsauch die einzelstaatlichen Gesetze über Luftqualität und Lärm wirksamer umzusetzen. Getestet wird HEAVEN in sechs europäischen Großstädten: in Berlin, Rom, Paris, Prag, Rotterdam und Leicester.
Für Berlin beteiligt sind:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
IVU Traffic Technologies AG
European Academy for the Urban Environment (EA.UE)
Beratungs- und Servicegesellschaft Umwelt mbH
Projektdarstellung unter www.rec.org/HEAVEN
Der Projekt-newsletter kann angefordert werden unter m.tomassini@sta.roma.it
Kontakt und Auskunft g.wegeler@rupprecht-consult.de

 

Zur Entwicklung einer dauerhaft umweltverträglichen Mobilität

Kommunale Agenda 21 - Modellvorhaben: Dauerhaft umweltverträgliche Mobilität in Stadt und Region.
Das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag des Umweltbundesamtes gliedert sich in zwei Teilvorhaben:
Teilvorhaben 1: Erstellung eines Katalogs technischer und planerischer Qualitätsziele (Laufzeit: 12/1999 - 01/2001)
Teilvorhaben 2: Umsetzung / Modellvorhaben (Laufzeit: 04/2000 - 07/2003)
Ein Arbeitsbericht "Grundlagen nachhaltiger Entwicklung und Mobilität" ist erschienen.
www.umweltbundesamt.de

 

Agenda 21 bundesweit

Die Bremer website zur Agenda 21 ermöglicht den Zutritt zu den kommunalen Agenda-Portalen bundesweit...
www.bremen.de/info/agenda21/modell/agenda21/dokumente/agenda_bl_gesamtuebersicht.html

 

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Zukunfsfähige Entscheidungen in Unternehmen...

 

Ernst Ulrich von Weizsäcker / Jan-Dirk Seiler-Hausmann(Hrsg.): Ökoeffizienz. Management der Zukunft
www.wupperinst.org

 

future management

future mangement erarbeitet einen Fachinformationsdienst im Internet für zukunftsfähiges Wirtschaften. Initiiert und durchgeführt wird das Projekt von Z. Büro für Zukunftsgestaltung. Vorhandenes Wissen und neue Forschungsergebnisse sollen benutzerfreundlich aufbereitet werden, um sie den für diese Fragen sensibilisierten Unternehmen anzubieten. Es ist Forum und Netzwerk für eine praxisrelevante Diskussion der sozialen, ökologischen und ökonomischen Dimension der Nachhaltigkeit und bietet ausgewählte Informationen aus dem Internet zu folgenden Bereichen:

  • Umweltberichte

  • Öko-Audit

  • Best-Practice

  • Diskussionsforen

  • Branchenanalysen

  • Unternehmensstrategien

  • Multimedia und Nachhaltigkeit

  • Trends in Wirtschaft und Gesellschaft

  • Ökologische Produktgestaltung

  • Berichte aus der Forschung

  • neue Managementkonzepte

  • sowie Literatur, Tipps und Termine.

www.future-management.de

 

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Alternativen zur Autostadt -
Verkehrserziehung, Engagement, Öffentlichkeitsarbeit

 

Vorbildliche Förderung des Radfahrens und Zufußgehens

Best Practice to Promote Cycling and Walking, 1998, hrsg. von "Adonis". 310 Seiten.
"Adonis" steht für "Analysis and development of new insight into substitution of short car trips by cycling and walking" und ist ein Forschungsprojekt des FTE-Programms Verkehr der EU.
Danish Road Directorate, PO Box 1469, DK 1020 Kopenhagen K
Fax 0045 / 33 15 63 35
E-Mail vd@vd.dk

 

Verkehrsberuhigung und -vermeidung

Der Arbeitsbereich "Feministische Ansätze zur Verkehrsvermeidung" im Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie führt eine gut sortierte und Außenstehenden - nach Absprache - zugängliche Literatursammlung, die vor allem auch sog. graue Literatur umfasst.
www.wupperinst.org/Seiten/fav.html

Verkehrskonzept Friedberger Landstraße, Frankfurt/Main. Verkehrsberuhigung einer Hauptstraße mit Straßenbahn, Bus und Fahrrad. April 1996
UPI-Institut, Handschuhsheimer Landstr. 118a, 69121 Heidelberg
Tel. 06221 / 45 50 55 Fax 06221 / 45 50 56
E-Mail upi@upi-institut.de

Entwicklung und Potentiale des Fahrradverkehrs. Maßnahmen zur Ausschöpfung des Fahrradpotentials in der Verkehrsplanung, 3. erw. Aufl., August 1999
UPI-Institut, Handschuhsheimer Landstr. 118a, 69121 Heidelberg
Tel. 06221 / 45 50 55 Fax 06221 / 45 50 56
E-Mail upi@upi-institut.de

 

 

Lebensqualität

Christian Boeser / Thomas Schörner / Dirk Wolters (Hrsg.): Kinder des Wohlstands. Auf der Suche nach neuer Lebensqualität. Mit einem Vorwort von Hans-Peter Dürr.
www.wuppertal-institut.de/Publikationen/buecher/index.html

Peter Bartelmus (Hrsg.): Wohlstand entschleiern. Über Geld, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit. Mit einem Vorwort von Ernst Ulrich von Weizsäcker, Hirzel (>www.hirzel-verlag.de), Stuttgart 2001
www.wuppertal-institut.de/Publikationen/buecher/index.html

 

Autofreie Erlebnistage
"Autofreie Erlebnistage" - Zur Entwicklung der Freizeitkultur mit autofreien Sonntagen.
Bericht Nr. 37 des Umwelt- und Prognose-Instituts. 5. erw. Aufl. 1999
UPI-Institut, Handschuhsheimer Landstr. 118a, 69121 Heidelberg
Tel. 06221 / 45 50 55 Fax 06221 / 45 50 56
E-Mail upi@upi-institut.de

 

Car Free Cities
Car Free Cities ist ein Netz für den Austausch von Erfahrungen, Informationen und bewährten Verfahren. Car Free Cities ist auf mehreren Gebieten tätig und organisiert regelmäßig Seminare. Einer der Tätigkeitsbereiche ist das Fahrrad. Das Netz der Autofreien Städte gibt eine Broschüre heraus.
Car Free Cities, Square de Meeûs 18, B 1050 Brüssel
E-Mail cfc@eurocities.be

 

Kinder und Verkehr

Umweltfreundlich zum Kindergarten - ein Modell

In dem Projekt hat das Ministerium gemeinsam mit dem BUND, der Arbeitsgemeinschaft "Umweltfreundlich zum Betrieb" der IG Metall, den Umweltbeauftragten der Landeskirchen und der Bruderhilfe-Akademie für Verkehrssicherheit nach Möglichkeiten gesucht, wie in Kindergärten bei Kindern und Eltern für ein umweltfreundlicheres Mobilitätsbewußtsein geworben werden kann. 7 Modellkindergärten nahmen teil. Hinweise fürs Nachahmen. Literatur-, Medien- und Adressenverzeichnis zum Projektthema.
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart Tel. 07 11 - 1 26-0

Verkehrte Kinder? Ursachen und Verhinderung von Kinder-Unfällen, Kritik der Verkehrserziehung, fußgängerfreundliche Stadtplanung. Broschüre, 40 Seiten (4,00 DM)
UMKEHR / FUSS e.V., Exerzierstr. 20, 13357 Berlin, Fax: 030 / 492 79 72

 

Argumente kurz und bündig

Umwelt statt Motorwelt Antworten auf ADAC-Argumente: Wirtschaft, Arbeitsplätze, Umwelt, Straßenbau, Gesundheit, ABC des ADAC. Broschüre, 24 Seiten (4,00 DM)
UMKEHR / FUSS e.V., Exerzierstr. 20, 13357 Berlin, Fax: 030 / 492 79 72

Lärm-Minderung durch prinzipielle Verkehrsberuhigung Lärm aller Verkehrsarten, Gesundheitswirkungen, Gegenmaßnahmen. Broschüre, 40 Seiten (4,00 DM)
UMKEHR / FUSS e.V., Exerzierstr. 20, 13357 Berlin, Fax: 030 / 492 79 72

 

Engagement in Verbänden

Selbstdarstellung UMKEHR e.V. Der AK Verkehr und Umwelt (UMKEHR) ist die Dachorganisation der Verkehrs-Bürgerinitiativen. kostenlos
UMKEHR e.V., Exerzierstr. 20, 13357 Berlin, Fax: 030 / 492 79 72

Selbstdarstellung FUSS e.V. Fußgänger-Interessenverband. kostenlos
FUSS e.V., Exerzierstr. 20, 13357 Berlin, Fax: 030 / 492 79 72

 

 


Mitteilungen an: eva.epple@web.de

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