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Mobilität und Nachhaltigkeit: Initiativen, Unternehmen
Die Optimierung der Rahmenbedingungen für die stadt- und
umweltfreundlichen Verkehrsarten zeichnet sich durch relativ geringe Investitionskosten
aus, während davon gleichzeitig vielseitige positive Effekte für Wirtschaft
und Lebensqualität zu erwarten sind.
Was im großen ganzen gültig ist, beflügelt im einzelnen schon jetzt Initiativen
und Unternehmen.
Die Berliner Initiative "Autofrei wohnen/Autofreies Viertel
an der Panke" nimmt in ihrem Konzept, das sich auf vergleichbare
Initiativen in verschiedenen Städten und Ländern bezieht, jene positiven
Effekte ebenso vorweg wie andererseits das Konzept des carsharing . Besonders auch die
Fahrrad-Taxen, deren Präsenz im Stadtbild seit der Gründung des Unternehmens
Velotaxi GmbH im
Jahr 1997 stetig zugenommen hat, stehen als Sympathieträger ersten Ranges
für die u.U. guten Erfolgsaussichten zukunftsfähiger Konzepte gerade im
Politikfeld Mobilität.
Für Berlin anscheinend noch nicht erfunden, ist die fuß- und fahrradgerechte
Erschließung der Stadt durch praktische Wegstreckenpläne, wie es sie inzwischen
für England gibt - im Unterschied zu den unhandlichen üblichen Gesamtansichten,
die gerade im Falle einer großen Stadt wie Berlin die Handhabung, zumal
unterwegs, sehr erschweren und den Plan binnen kurzem in ebenso unpraktische
Teile zerfallen lassen. Ein Streckenplan ist mit - werbeträchtig - gekennzeichneten
Dienstleistungsangeboten und kulturellen wie stadthistorischen Attraktionen
etc. versehen, die den Weg und die nähere Umgebung des Weges säumen.
Mitteilungen bitte an: eva.epple@web.de
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